Event

Theorie und Praxis intersektionaler Jugendarbeit

Anerkennungspraxen gegen Exklusion und Gewalt
  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

Eine intersektionale Perspektive nimmt Menschen und
Gruppen mit ihren diversen sozialen Merkmalen im Kontext
gesellschaftlicher Verhältnisse wahr. Um konkrete
Handlungsstrategien zu entwickeln, fokussiert intersektionale
Jugendarbeit auf drei Handlungsebenen:
• Selbstsozialisation: Wie festgefügte Gruppenmeinungen
und -identitäten in Bewegung bringen?
• Chancen(un)gleichheit: Was ist (los)? In welcher Gesellschaft
leben wir? Wie kann in der konkreten Arbeit das
Empowerment marginalisierter Jugendlicher und das
Thematisieren von Ein- und Ausschluss-Mechanismen,
gelingen?
• Direkte Diskriminierung: Wie können wir uns
Diskriminierungen (Homophobie, Rassismus, Sexismus
etc.) entgegenstellen, ohne ein Othering (Wir vs. Ihr) zu
verstärken?
Durch Bearbeitung dieser Fragen verfolgen wir im Seminar
das Ziel, in (sozial)pädagogischen Alternativen zu denken,
Komplexität und Widersprüche zu begrüßen – mit einer
fehlerfreundlichen Haltung.

ReferentIn: Mag.a Elli Scambor, Soziologin, Geschäftsleiterin / Mag. (FH) Michael Kurzmann, Sozialarbeiter, Psychoanalytiker i.A.u.S.

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Ort

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
Seminarraum 3 - 1.Stock
1080 Wien

Termine

Plätze frei: 7
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Anmeldung erforderlich bis 4.12.2017

Termine

  • Do, 14. Dezember 2017
    Von: 9:00 bis: 17:00

Preise

Alle
  • Normalpreis: 28,00 Euro

Rückerstattung für Ehrenamtliche

Veranstalter

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
Telefon: 01-4000-83 415
Website:

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