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Theorie und Praxis der Intersektionalität in der Jugendarbeit

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  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

Intersektionalität beschäftigt sich mit der Frage des Zusammenwirkens von Differenzen. Welche Rolle spielt bspw. Geschlecht in Wechselwirkung mit Religion, sozialer Schicht oder Migrationserfahrung? Wie ist vor diesem Hintergrund Diskriminierung zu begreifen?

In dem Seminar erarbeiten wir im ersten Teil ntersektionale Theorieansätze. Dabei loten wir aus, wie dem Ineinandergreifen von Ungleichheit in der Forschung über Soziale Arbeit Aufmerksamkeit geschenkt wird. Welche Differenzen (Geschlecht, Sexualität, Religion) werden berücksichtigt? Auf welchen Ebenen wird die Verschränkung von Ungleichheit (Identitätsbildung, Institutionen, Gesellschaft) betrachtet? In einem zweiten Teil fokussieren wir auf Intersektionalität als Reflexionstool für die eigene berufliche Praxis.

Mit Hilfe verschiedener Methoden reflektieren wir eigene Erfahrungen von Benachteiligung im beruflichen Alltag und wie wir selbst Differenzen herstellen ("doing difference").

ReferentIn: Dr.in Sara Paloni, Politikwissenschafterin und Trainerin / Mag.a Mäx Lauscher, Sportwissenschafter_in und Jugendarbeiter_in

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Ort

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/Hof
Seminarraum 1 - 1.Stock
1080 Wien

Termine

Mehrtägige Veranstaltung
Anmeldung erforderlich bis 22.4.2018

Termine

  • Di, 24. April 2018
    Von: 9:00 bis: 17:00
  • Mi, 25. April 2018
    Von: 9:00 bis: 17:00

Preise

Alle
  • Normalpreis: 56,00 Euro

Rückerstattung für Ehrenamtliche

Veranstalter

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
Telefon: 01-4000-83 415
Website:

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