Vergangene Tagung


Liken, sharen, posten... und dann? Gesellschaftliche Verantwortung im Web

Zivile Flüchtlingshilfe, wie Train of Hope aber auch Hate postings oder Pegida-Demos: alles nicht vorstellbar ohne Social-Media-Plattformen, wie Facebook, Twitter oder YouTube.

Noch nie war gesellschaftlicher Wandel so spürbar. Jedes Like, jedes Teilen und jeder Kommentar hinterlässt einen Fußabdruck der gesellschaftlichen Verantwortung in einem schier unendlichen großen Speicher. Die vermeintliche Anonymität im virtuellen Raum verleitet dazu, die eigene Meinung - oft auch unreflektiert - kundzutun.

Im Rahmen der Tagung wurden unterschiedliche Aspekte der Online-Kommunikation diskutiert und beleuchtet.

Begrüßung: Stadträtin Sandra Frauenberger 
(Audio-Mitschnitt)

ReferentInnen:

 

 

 

Das war die ifp-Tagung "liken, sharen, posten... und dann?"


Jugendarbeit macht Schule

 

Die Tagung fand am 20. Mai 2014 an der FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien statt.

Jugendarbeit und Schule haben vieles gemeinsam: Sie wollen Kinder und Jugendliche bestmöglich fördern und unterstützen und stellen sich dabei den vielfältigen Herausforderungen, die diese Tätigkeiten mit sich bringen. Zugleich markieren sie zwei eigenständige Lern- und Sozialisationsfelder, die sich im Spannungsfeld zwischen Vernetzung und Abgrenzung befinden. Es erscheint notwendiger denn je, Wissen und Erfahrungen auszutauschen sowie Strukturen für Kooperationen zu schaffen oder auszubauen.

Die nachfolgende Dokumentation (Handouts, Vorträge, Verzeichnis der projektausstellenden Organisationen, Session-Berichte,  Literaturlisten) kann und soll dazu wichtige Anhaltspunkte liefern!

Programm

Wiener Stadtschulrat trifft MA 13-Bildung und außerschulische Jugendbetreuung (Handouts zur moderierten Doppelconference mit Stadtschulratspräsidentin Mag.a Dr.in Susanne Brandsteidl und LJR Karl Ceplak)

Sozialpädagogische Profilbildung der Schule als Brücke zur Jugendarbeit (Vortrag von Prof. Dr. Karl-Heinz Braun)

Kooperationen zwischen offenen Jugendeinrichtungen und Schulen in lokalen Bildungslandschaften (Vortrag Prof. Dr. Thomas Coelen)

Projektausstellung (Liste der AusstellerInnen)

Berichte aus den Nachmittags-Sessions:

Session I:
Kooperation konkret – Rahmenbedingungen, Instrumente &  Modelle

Session II:
Grenzgänge zwischen Ausbildung und Selbstbildung

Session III:
Schulsozialarbeit – Brücke zwischen Jugendarbeit und Schule?

Weiterführende Literatur (zum kostenlosen Verleih in den angeführten Bibliotheken):

Literaturliste ifp-Bibliothek
(Schwerpunkt Kooperation von Schule & Jugend-/Sozialarbeit)

Literaturliste mz-Bibliothek
(Schwerpunkt Medienbildung & Schule)

Und hier geht's zur Fotogalerie...

 


Freizeitwelten im Umbruch

Die Lebenswelten von Jugendlichen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Differenzierung zwischen Privat und Öffentlich sowie Arbeit und Freizeit verlieren zunehmend an Bedeutung. Innerhalb dieses gesellschaftlichen Umbruchs suchen Jugendliche Orientierung und Erfahrungsräume für ihre Identität. Die ifp-Fachtagung "Freizeitwelten im Umbruch" beleuchtete jugendliche Lebenswelten und Identitätsfindung aus verschiedenen Perspektiven.

Die Fachtagung fand am Dienstag, 1.Oktober 2013 von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien statt.

Das Programm setzte sich wie folgt zusammen:

  • 13:30 Einlass/ Beginn
  • 14:00 Begrüßung Mag.a Ruth Schwarzbauer, Leitung wienXtra-ifp Karl Ceplak, Landesjugendreferent
  • 14:15 Das Ende differenzierter Lebenswelten Univ-Prof. Ing. Dr. Erich Ribolits Abstract und Stichwortsammlung von Univ-Prof. Ing. Dr. Erich Ribolits In seinem Buch "Abschied vom Bildungsbürger. Über die Antiquiertheit von Bildung im Gefolge der dritten industriellen Revolution." Erhard Löcker GesmbH, Wien 2013 können die Argumente des Vortrages von Erich Ribolits im Detail nachgelesen werden. Wir verweisen auf die Kapitel "Das Ende des Bildungsbürgers"(Kapitel 1) und "Das Ende des Privatheit" (Kapitel 3). Das Buch erscheint voraussichtlich im Oktober 2013 und kann nach Veröffentlichung in der ifp-Bibliothek kostenlos entlehnt werden.
  • 15:15 Pause mit Kaffee und Kuchen
  • 15:45 "Gemma Festl" - Freizeit in Kurzfilmen von Jugendlichen (wienXtra-medienzentrum)
  • 16:00 Identitätsbildung, Strategien und Konzepte in der Freizeitpraxis DDr.in Zorica Rakic Abstract und Text zum Vortrag von DDr.in Zorica Rakic
  • 17:00 Abschluss/ Ende

Moderation: Alexandra Beweis

Die Literaturlisten der ifp-bibliothek und der mz-bibliothek können abgerufen werden.

Im Anschluss an die Tagung hat das wienXtra-ifp zur Jubiläumsfeier "40 Jahre Grundkurs Jugendarbeit" von 17:30 bis 20:30 eingeladen.


40 Jahre Grundkurs - Jubiläumsfeier

Der Grundkurs Jugendarbeit des Institut für Freizeitpädagogik (ehemals JugendleiterInnenschule) stellt eine Basisqualifizierung für ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen der Wiener Kinder- und Jugendarbeit dar. Sein 40 jähriges Bestehen bietet Anlass zum Feiern und zur inhaltlichen und anekdotischen Rückschau auf 40 Jahre reichhaltiges Bildungsangebot für Kinder- und Jugendorganisationen.
Wien konnte mit dieser spezifischen Fortbildung laufend auf gesellschaftliche Veränderungen eingehen und Kinder- und Jugendtrends mit Mut, Offenheit und Sensibilität begegnen. Der Grundkurs erfüllt seine Aufgabe am besten, wenn er als Motor für Kommunikation und Netzwerkarbeit wirkt und in diesem Sinne wollten wir ihn auch feiern.

Programm:

  • 17:30 Eröffnung
  • 17:45 Einführung
    Karl Ceplak, Landesjugendreferent
  • 18:00 Rückblick Grundkurs "Von den Anfängen bis Heute"
    mit AbsolventInnen, ReferentInnen und Gründungsmitgliedern der JugendleiterInnenschule
  • 19:30 Austausch und Ausklang mit Buffet

Die Einladung und das Detailprogramm sind hier abrufbar.

Am selben Tag fand die wienXtra-ifp Fachtagung „Freizeitwelten im Umbruch“ von 13:30 bis 17:00 Uhr statt. Hier geht`s zur Tagungsdokumentation.


Wem gehört die Stadt?

zusammen.leben im urbanen Raum

2012 steht in der Wiener Jugendarbeit unter dem Jahresschwerpunkt zusammen.leben. Der Schwerpunkt soll helfen ein freundliches Zusammenleben in Wien mehr in den Vordergrund zu rücken und auch Kooperationen im Bereich der Jugendarbeit zu diesem Thema zu forcieren.

Außerdem soll der Jahresschwerpunkt die positiven Aspekte des Zusammenlebens hervorheben, wie zum Beispiel...

...zusammen.arbeiten
...zusammen.denken
...zusammen.kommen
...zusammen.feiern
...zusammen.spielen
...zusammen.gestalten

Die Tagung fand am 26. September 2012 am FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien statt.

Das Programm setzte sich wie folgt zusammen:
Eröffnung durch:
Christian Oxonitsch, Stadtrat für Bildung & Jugend
Sandra Frauenberger, Städträtin für Integration & Frauenfragen

1. Keynote:
Städtische Mobilität und Segregation Dr. Jens Dangschat, Technische Universität Wien

2. Keynote:
Stadtplanung und Freiräume Dr. Sabine Pollak, Kunstuniversität Linz

Zusätzlich gab es eine große Projektausstellung, einen Teens Talk Radiobeitrag „Wem gehört die Stadt?“ vom wienXtra-medienzentrm, Rückblick und Ausblick von und mit Mag.a Viki Weißgerber und Markus Maicher MA, beide wienXtra-jugendinfo sowie Schlussfolgerungen durch Karl Ceplak, Landesjugendreferent. Moderiert wurde die Veranstaltung von Alexandra Cangelosi.

Darüber hinaus gibt es Literaturlisten aus der ifp-bibliothek und der medienzentrums-bibliothek.

Hier gehts's zur Foto-Galerie...

Hier finden Sie die Beschreibungen der einzelnen Projekte die bei der Projektausstellung der Tagung ertreten waren:


Jugendarbeit und Bildung. Doing Education!?


Junge Armut: Von Sackgassen und Auswegen

Die Tagung am 25.11.2010 hat Ergebnisse der Armutsforschung in Bezug zur pädagogischen Praxis gesetzt. Die Vorträge und Diskussionen widmeten sich folgenden Fragestellungen: Welche Dimensionen beinhalten Armut und wachsender sozialer Ausschluss von Kindern und Jugendlichen? Wie versuchen die Betroffenen ihre Situation zu bewältigen? Welche Konzepte hat die Jugendarbeit, wo sind ihre Grenzen und welche politischen Maßnahmen können wirkungsvoll gegensteuern?

Eine Veranstaltung des wienXtra-instituts für freizeitpädagogik in Kooperation mit der Bundesjugendvertretung (BJV).

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Jugend und Gewalt

Dokumentation der Tagung "Jugend und Gewalt" vom 22. April 2009.

In Kooperation mit