Event

Theorie und Praxis der Intersektionalität in der Jugendarbeit

  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

Intersektionalität beschäftigt sich mit der Frage des Zusammenwirkens von Differenzen. Welche Rolle spielt bspw. Geschlecht in Wechselwirkung mit Religion, sozialer Schicht oder Migrationserfahrung? Wie ist vor diesem Hintergrund Diskriminierung zu begreifen?

In dem Seminar erarbeiten wir intersektionale Theorieansätze. Aufbauend darauf werden praktische Übungen vorgestellt, die Intersektionalität für die Arbeit mit Jugendlichen greifbar machen sollen. Wir setzen uns mit eigenen Privilegien und Vorurteilen auseinander und gehen darauf ein, welche Differenzen (z.B. Geschlecht, Sexualität, Religion) in der Jugendarbeit eine Rolle spielen. Weiters fokussieren wir auf Intersektionalität als Reflexionstool für die eigene berufliche Praxis und wenden sie auf unterschiedliche Ebenen an (Zielgruppe, Team, Institution, Gesellschaft). Da sich intersektionale Theorien u.a. mit Begriffen wie „Race“, Klasse, Geschlecht oder „Ability“ beschäftigen, ist ein Wissen dazu von Vorteil.

ReferentIn: Dr.in Sara Paloni, Politikwissenschafterin und Trainerin / Mag.a Daniela Lauscher, Sportwissenschafter_in und Jugendarbeiter_in

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Ort

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/Hof
Seminarraum 1 - 1.Stock
1080 Wien

Termine

Warteliste frei: 5
Warteliste
Mehrtägige Veranstaltung
Anmeldung erforderlich bis 10.12.2018

Termine

  • Do, 20. Dezember 2018
    Von: 9:00 bis: 17:00
  • Fr, 21. Dezember 2018
    Von: 9:00 bis: 17:00

Preise

Alle
  • Normalpreis: 56,00 Euro

Rückerstattung für Ehrenamtliche

Veranstalter

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
Telefon: 01-4000-83 415
Website:

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