Umgang mit Diskriminierungserfahrungen am Beispiel Racial Profiling

  • (c) pixabay

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  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

Jugendarbeiter_innen erfahren aufgrund ihrer Lebensweltorientierung, ihres Vertrauensverhältnisses und ihrer Präsenz im öffentlichen Raum von Diskriminierungserfahrungen junger bzw. marginalisierter Menschen. Bei der Unterstützung einer subjektiv positiven Bewältigung dieser Erlebnisse sind sie aber mit Herausforderungen auf mehreren Ebenen konfrontiert. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Fragen in diesem Zusammenhang:

Was ist „RESP/racial profiling“ und was sind die Auswirkungen dieser diskriminierenden Praxis?
Wie kann Jugendarbeit junge bzw. marginalisierte Menschen unterstützen, wenn sie von nicht nachvollziehbaren Kontrollen oder unverhältnismäßiger Gewaltausübung betroffen sind?
Was macht es Betroffenen schwer, über ihre Erfahrungen
zu sprechen oder sich dagegen zu wehren?
Welche (mikrosozialen) Strategien werden verwendet, um
sich nicht als „Opfer“ fühlen zu müssen und was bedeutet
das für Jugendarbeiter_innen?
Wenn Jugendliche diskriminiert werden und selbst diskriminieren, Gewalt erfahren und Gewalt ausüben – welcher Umgang ist damit möglich?

Referent_in: DSA Mag.a Gabriele Wild, pädagogisch Leitung in der Jugendarbeit, FH-Lektorin

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Ort

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/Hof
Seminarraum 3 - 1.Stock
1080 Wien

Termine

Plätze frei: 7
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Anmeldung erforderlich bis 16.2.2020

Termine

  • Di, 18. Februar 2020
    Von: 9:00 bis: 17:00

Preise

Alle
  • Normalpreis: 28,00 Euro

Rückerstattung für Ehrenamtliche

Veranstalter

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
Telefon: 01-4000-83 415
Website:

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