Zur Debatte um Migrantischen Antisemitismus

Politische Bedeutung und pädagogische Strategien
  • (c) Stefanie Maczijewski

    (c) Stefanie Maczijewski

  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

„Migrantischer Antisemitismus“ rückt immer stärker in den
Fokus der medialen und politischen Öffentlichkeit. Viel zu
lange sei das Problem nicht wahrgenommen worden, so
der Tenor zahlreicher Debattenbeiträge. Ist der Antisemitismus muslimischer Migrant_innen und Geflüchteter zu einer Bedrohung geworden, die „heimischen“ Antisemitismus in den Schatten stellt? Oder werden bloß neue Feindbilder bemüht, um endlich einen Schlussstrich unter die Auseinandersetzung mit österreichischem Antisemitismus ziehen zu können?
Mit Hilfe von Studiendaten zu Antisemitismus in Österreich
ergründen und kontextualisieren wir antisemitische Einstellungen. Wir fragen nach Konsequenzen für die historischpolitische Bildung und widmen uns Ansätzen für eine Pädagogik gegen Antisemitismus. Bei der Erschließung von Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit antisemitischen Einstellungen, rückt auch das Selbstverständnis der Jugendarbeiter_innen in den Mittelpunkt.

Referent_in: Mag. BEd Stefan Schmid-Heher, eh. Berufsschullehrer, Lehrbeauftragter für Politische Bildung

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Ort

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/Hof
Seminarraum 1 - 1.Stock
1080 Wien

Termine

Plätze frei: 19
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Anmeldung erforderlich bis 19.3.2020

Termine

  • Mi, 1. April 2020
    Von: 14:00 bis: 17:00

Preise

Alle
  • Normalpreis: 12,00 Euro

Rückerstattung für Ehrenamtliche

Veranstalter

wienXtra-institut für freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
Telefon: 01-4000-83 415
E-Mail: ifp@wienXtra.at
Website:

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