Was erhöht die Resilienz Jugendlicher gegenüber Extremismus? Gratis

Erkenntnisse biografischer Resilienzforschung
  • (c) pixabay

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  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

Die KIRAS-Studie „BI:JU – Biografiearbeit in der Offenen Jugendarbeit als resilienzstärkende Maßnahme zur Radikalisierungsprävention“ verknüpft biografisch orientierte Resilienzforschung mit der Entwicklung von niedrigschwelligen Methoden der Biografiearbeit in der Offenen Jugendarbeit. In einer ersten Forschungsphase wurden über Biografieforschung resilienzfördernde Faktoren auf Ebene des Individuums und des sozialen Kontextes identifiziert. Die biografische Forschungsperspektive ermöglichte es, die prozesshafte Komplexität von Entwicklungsverläufen in ihrer sozialen Einbettung in den Blick zu nehmen. Ein Fokus lag dabei auch auf Wirkmöglichkeiten von Jugendarbeiter_innen. Im Vortrag werden wichtige Erkenntnisse der ersten Projektphase präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Eine Kooperationsveranstaltung des IRKS – Institut für
Rechts- und Kriminalsoziologie und wienXtra-institut für
freizeitpädagogik.

Referent_in: Dr.in Hemma Mayrhofer, Soziologin, IRKS – Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie / BA Florian Neuburg, Soziologe und Jugendarbeiter, IRKS – Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie

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Ort

online

Zugangsinfo ergeht an Teilnehmer_innen vor Beginn der Veranstaltung per E-Mail


Termine

Termine

  • Mi, 9. Dezember 2020
    Von: 10:00 bis: 12:00

Veranstalter

WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagigik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
Telefon: +43 1 4000 83415
E-Mail: ifp@wienxtra.at
Website:

In Kooperation mit
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