Das laute Schweigen Gratis

Methoden und Ansätze für pädagogische Aufarbeitung des Völkermordes von Srebrenica
  • (c) pixabay

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  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

Vor 26 Jahren ereignete sich der Völkermord von Srebrenica. Am 11. Juli 1995 eroberten bosnisch-serbische Einheiten unter der Führung des Militärchefs Ratko Mladić die Stadt Srebrenica und ermordeten nach Angaben des Internationalen Strafgerichtshofs über 8.000 bosnische Männer und Jungen. Welche Mechanismen und Manipulationen können Völkermorde wie jene in Srebrenica ermöglichen? Was kann jede und jeder von uns leisten, um solche Verbrechen in der Zukunft nie wieder geschehen zu lassen? Und vor allem, wie kann man diesen und andere Völkermorde in unterschiedlichen pädagogischen Settings, im Schulunterricht oder in der Jugendeinrichtung am besten thematisieren? Mit weiteren Gastredner_innen werden wir diese und andere Fragen diskutieren und uns mit den Werbevideos der Social-Media-Kampagne "Das Laute Schweigen - Srebrenica 2020" von Jamal al-Khatib beschäftigen. Unsere Gäste sind Mara Binder (Beratungsstelle Extremismus), Almir Ibric (MA17), Emir Suljagić (Zeitzeuge & Forscher) und jugendliche Teilnehmer des Projekts.

Eine Kooperationsveranstaltung der bOJA Beratungsstelle Extremismus und des WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik

Referent_in: BA Fabian Reicher, Sozialarbeiter, bOJA Beratungsstelle Extremismus / MA Dzemal Sibljakovic, Religionspädagoge und Sozialarbeiter

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Ort

online

Zugangsinfo ergeht an gebuchte Teilnehmer_innen vor Beginn der Veranstaltung per E-Mail


Termine

Anmeldung erforderlich bis 17.6.2021

Termine

  • Mo, 21. Juni 2021
    Von: 10:00 bis: 13:00

Veranstalter

WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
E-Mail: ifp@wienxtra.at
Website:

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In Kooperation mit
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