Nahostbezogene Formen des Antisemitismus bei Jugendlichen

Jugendkultur – Politische Bildung – Prävention
  • Anmeldung erforderlich
Alter: ab 18 Jahr(en)

Der Konflikt zwischen Israel und Palästina ist durch Internet, Soziale Medien und Popkultur in der Lebenswelt von Jugend- lichen präsent. Er bietet, nicht nur für muslimische Jugendliche, eine Projektionsfläche für antisemitische Narrative. Die Grenze zwischen Solidarität und Antisemitismus ist fließend. Welche Einflussfaktoren stehen hinter diesem? Welche pädagogischen Ansätze gibt es für den Umgang?
Ziele:
→Erkennen von (nahostbezogenen) antisemitischen Ausformungen im pädagogischen Alltag
→Reflexion der eigenen Haltung zum Thema Antisemitismus
→Erarbeitung von Methoden und Interventionsansätze

Eine Kooperationsveranstaltung der bOJA Beratungsstelle Extremismus und dem WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik (IFP).

Zur Vertiefung wird der Besuch weiterer Seminare dieser Reihe empfohlen.

Referent_in: Philipp Zwehl, Sozialarbeiter, Konfliktberater

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Ort

WIENXTRA - Institut für Freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II - im Hof
Seminarraum 1 - 1.Stock
1080 Wien

Termine

Plätze frei: 15
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Anmeldung erforderlich bis 27.4.2023

Termine

  • Di, 9. Mai 2023
    Von: 13:00 bis: 17:00

Preise

Alle
  • Normalpreis: 16,00 Euro

Rückerstattung für Ehrenamtliche

Veranstalter

WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1080 Wien
E-Mail: ifp@wienxtra.at

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In Kooperation mit
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