
Wann spricht man von Mobbing?
Mobbing geschieht an Orten, wo Menschen in Gruppen zusammen sind, die sie nicht selber wählen, wie zum Beispiel in der Schule, am Arbeitsplatz, im Sportklub oder in Familien.
Von Mobbing spricht man, wenn folgende drei Punkte erfüllt sind:
- Der*die Betroffene wird regelmäßig beleidigt, geärgert, ausgeschlossen, belästigt, ignoriert, verspottet oder gequält. Diese Handlungen geschehen über mehrere Wochen und mindestens einmal wöchentlich.
- Das Mobbing geht von mehreren Mitschüler*innen/Kolleg*innen oder einer Lehrperson/einer*einem Arbeitgeber*in aus und die Person wird angegriffen oder ausgeschlossen.
- Es ist für die betroffene Person sehr schwer, aus eigener Kraft etwas an dieser Situation zu ändern.
Es gibt verschiedene Formen und Arten von Mobbing:
- verbale Ebene, also wenn eine Person immer wieder mit Worten beleidigt wird,
- von der körperlichen Ebene wird gesprochen, wenn eine Person geschlagen oder verletzt wird,
- auf psychischer Ebene, wenn jemand ausgeschlossen, ignoriert oder verspottet wird.
Mobbing passiert manchmal im Geheimen oder vor den Augen Vieler und findet meist in der Schulklasse oder am Arbeitsplatz statt. Menschen beteiligen sich auf unterschiedliche Weise daran, indem sie mitmachen oder wegschauen.
Passiert Mobbing online, nennt man das "Cyber-Mobbing", was übrigens strafbar ist. Mehr Informationen dazu findest du bei Safer Internet.
Warum mobben Menschen?
Die Ursachen für Mobbing sind ganz verschieden und Menschen, die mobben, tun das aus unterschiedlichen Gründen:
- Manchen geht es darum zu zeigen, dass sie Macht und Einfluss haben.
- Einige haben Mobbing schon in einer anderen Gruppe erlebt, wie beispielsweise im Sportverein oder in der Schule und haben Angst, selbst (wieder) Mobbingopfer zu werden.
- Es gibt Menschen die Angst vor Unbekanntem oder Fremdem haben und Menschen aufgrund ihrer Religion, sozialer Herkunft, sexueller Orientierung oder wegen ihres Aussehens, mobben.
Wer mobbt?
Oft gibt es beim Mobbing eine oder mehrere Personen, die den Ton angeben. Bei diesen Personen spricht man von den Anführer*innen. Außerdem gibt es einige, die mitmachen. Wer nur zuschaut oder wegschaut, traut sich entweder nicht einzugreifen oder stimmt dem Mobbing stillschweigend zu.
Mobbing kommt leider überall vor, das bedeutet das Alter, die Herkunft und der Bildungshintergrund dabei keine Rolle spielen.
Was tun gegen Mobbing?
Egal, wo und in welchem Zusammenhang dir auffällt, dass Mobbing passiert: Misch dich ein und verurteile das Verhalten der Täter*innen. Vielleicht findest du Verbündete, die du ebenfalls ermuntern kannst, sich einzumischen.
Der erste Schritt ist oft schwer und dennoch ist er notwendig, um den Kreislauf von Mobbing zu durchbrechen. Das Mobbingopfer wird dirganz sicher dankbar sein, auch wenn er*sie es vielleicht im Moment nicht ausdrücken kann.
Was tun, wenn du selbst von Mobbing betroffen bist?
Es gibt keinen Grund dich schuldig zu fühlen oder dich zu schämen, denn Mobbing ist eine Form von Gewalt und niemand muss Gewalt aushalten oder ertragen. Wichtig ist: Hol dir Unterstützung, denn du musst das nicht alleine schaffen!
Such dir eine Person, der du vertraust und die bereit ist, dir zu helfen. Damit ist der erste Schritt getan. Welche Schritte danach passieren, ist von der konkreten Situation abhängig und kann ganz unterschiedlich ausschauen.
Du kannst auch zu uns in die Mobbing-Beratung kommen, wenn du unsicher bist, wie du mit der Situation umgehen sollst (siehe unten).
Tipps gegen Mobbing
- Informiere eine Person, der du vertraust, wie beispielsweise deine*n Lehrer*in, Schulpsycholog*in, Chef*in, Ausbildner*in, die Jugendvertrauensperson oder den Betriebsrat.
- Finde Unterstützer*innen in deiner Klasse, am Arbeitsplatz oder in deinem Freund*innenkreis.
- Notiere Ereignisse, die passiert sind, so genau wie möglich. Schreib jede Verletzung, jede Demütigung und Gemeinheit in einem Mobbing-Tagebuch auf und das kannst du auch im Gespräch mit z.B. der Vertrauenslehrperson verwenden.
- Überlege dir mit deiner Vertrauensperson einen Notfallplan, wenn du nicht mehr weiterweißt.
- Einige Formen von Mobbing, wie z.B. Cyber-Mobbing und Stalking sind strafbar. Lass dich beraten, ob eine Anzeige bei der Polizei in deinem speziellen Fall möglich ist.
- Lern deine Stärken kennen und besuche z.B. einen Selbstverteidigungskurs.
- Mit dem Mobbing-Test der Arbeiterkammer kannst du testen, ob du in den letzten Monaten von Mobbing betroffen warst oder bist.
Mobbing-Beratung in der Jugendinfo
- Du wirst gemobbt?
- Oder in deiner Klasse wird jemand gemobbt und du weißt nicht, wie du damit umgehen sollst?
- Ein*e Freund*in leidet unter Mobbing?
- Sie sind Lehrperson und brauchen Unterstützung in einem Mobbingfall an Ihrer Schule?
- Sie sind eine Bezugsperson, wie zB. ein Elternteil oder eine Jugendarbeiter*in eines gemobbten oder mobbenden Kindes und wissen nicht, wie Sie am besten damit umgehen können?
Immer am 3. Dienstag im Monat berät eine Expertin in der WIENXTRA-Jugendinfo zum Thema Mobbing - kostenlos, vertraulich und anonym. Bei der Beratung stehen die Fallbesprechung, Entlastung und die nächsten Schritte im Fokus.
Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche aller Schulstufen, sowie deren Bezugspersonen und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Das bedeutet, dass jede Person die sich beraten lassen möchte einfach vorbeikommen kann:
- Di, 20.1.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 17.2.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 17.3.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 21.4.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 19.5.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 16.6.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 21.7.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 18.8.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 15.9.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 20.10.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 17.11.2026, 15:30-18:30 Uhr
- Di, 15.12.2026, 15:30-18:30 Uhr

Für Lehrer*innen: No-Blame-Approach
Bei dieser Methode werden keine Schuldzuweisungen gemacht. Stattdessen geht es darum, ein "Helfer*innen-System" zu aktivieren und die Schüler*innen am Auflösen des Mobbings aktiv zu beteiligen. Die Methode ist gut für Grundschulklassen und für höhere Klassen geeignet, bei denen das Mobbing noch nicht weit fortgeschritten ist.
Leitfaden:
1. Schritt: Gespräch mit dem/der Mobbing-Betroffenen
- Small Talk, Beziehung aufbauen
- Beobachtungen mitteilen
Zum Beispiel: Ich habe wahrgenommen, dass du öfters alleine... Ich sehe dich gar nicht mehr mit den anderen... Deine Mutter (Klassenlehrer_in, ...) macht sich Sorgen... - Behutsam nachfragen
Zum Beispiel: Wie geht es dir? Kommst du gerne in die Schule? Fühlst du dich hier wohl? - Ermutigung geben und Einverständnis für Veränderung der Situation einholen
Zum Beispiel: Die Situation ist nicht schön. Möchtest du, dass sich das ändert? Ich denke, ich kann dir helfen. Möchtest du das? - Vorgehen schildern: In knapper Form das geplante Vorgehen skizzieren
Wichtig ist es zuzusichern, dass niemand in Schwierigkeiten kommen wird. Da es bei dieser Methode keine Bestrafungen, Beschimpfungen oder negative Konsequenzen für die Täter_innen gibt, muss der/die Betroffene sich nicht fürchten, als "Petze" dazustehen. - Potentielle Unterstützer_innen erfragen
Zum Beispiel: Wer ist deine Freundin? Wen hättest du gern als Freund? Wen magst du in deiner Klasse (sozial kompetente Schüler_innen)? - Akteur_innen des Mobbing erfragen
Zum Beispiel: Wer macht dir Schwierigkeiten (Hauptakteur_in)? Wer ist noch dabei? Wer gehört noch dazu (Mitläufer_innen)?
Bevor das Gespräch beendet wird, sollte mit dem/der Schüler_in abgesprochen werden, was vertraulich bleiben soll und nicht weitererzählt werden darf. Abschließend wird festgelegt, wann das nächste Treffen stattfindet. Es wird zugesichert, dass der/die Schüler_in jederzeit Kontakt aufnehmen kann, wenn er/sie das möchte.
2. Schritt: Gespräch in der Unterstützergruppe
Die Unterstützergruppe soll aus 6-8 Kindern bestehen. Täter _in und Mitläufer_innen sind dabei, sowie sozial kompetente und möglichst beliebte Schüler_innen, die sich nicht direkt am Mobbing beteiligen. Das Gespräch findet in Abwesenheit des schikanierten Kindes statt.
- Small Talk und Einstieg
Zum Beispiel: Schön, dass ihr gekommen seid. Was habt ihr gerade im Unterricht durchgenommen? - Problemschilderung
Zum Beispiel: Ihr habt euch sicherlich gefragt, wieso ich euch zu diesem Treffen eingeladen habe ... X geht es nicht gut. X ist/hat ...
Wichtig: Es wird nicht erzählt, was konkret vorgefallen ist und wer beteiligt war, etc. - Persönliche Betroffenheit ausdrücken
Zum Beispiel: Ich bin erschrocken darüber, dass jemand nicht mehr gerne in unsere Schule kommt, weil er/sie Angst haben muss, dass ihm/ihr etwas passiert oder er/sie ausgeschlossen wird. - Verantwortung teilen: Ansprache der Gruppe als Helferexpert_innen
Zum Beispiel: Ich habe euch angesprochen, weil ich überzeugt bin, dass ihr genau die Richtigen seid, die mir helfen können. Ich habe den Anspruch, dass die Schule ein sicherer Ort ist, wo jeder hinkommen kann. Ich denke, wir alle sind dafür verantwortlich, dass das auch gelingt. Dazu kann jeder beitragen. Daher habe ich euch eingeladen, um mit euch gemeinsam zu überlegen, was wir tun können, damit X wieder gern in die Schule kommt. - Bei gegenseitigen Schuldzuweisungen
Zum Beispiel: Es geht mir nicht darum herauszufinden, wer was gemacht hat, sondern nur darum, wie wir dabei helfen können, dass X wieder gern in die Schule kommt. Das ist mir wichtig. Und darum habe ich euch eingeladen. - Vorschläge und Ideen sammeln und auf Flipchart visualisieren
Welche Ideen habt ihr, X zu unterstützen, wieder gerne zur Schule zu kommen? Was kannst du "Name" tun, damit es X leichter fällt, zur Schule zu kommen? (Mit ihm/ihr spielen, Eis essen gehen, Radiergummi ausleihen, zu ihm/ihr setzen, Pause verbringen, in Mathe helfen, abholen, etc.) - Ideen auf Flipchart visualisieren und Namen in Klammern hinzufügen
- Abschluss mit Vereinbarung zum Nachgespräch (8 bis 14 Tage)
- Verantwortung an Gruppe geben
Zum Beispiel: Ich vertraue darauf, dass ihr mich unterstützt und sich etwas ändern wird. - Einzelgespräche ankündigen
Zum Beispiel: Um zu sehen, wie sich die Situation entwickelt hat, treffen wir uns in ca. zwei Wochen wieder.
3. Schritt: Nachbereitung
Nach ein bis zwei Woche spricht man mit allen beteiligten Schüler_innen einzeln - auch mit dem Opfer - und erkundigt sich, wie sich die Dinge entwickelt haben. Viel Anerkennung aussprechen. Dann der Klasse für die neue Situation danken und Respekt vor der sozialen Leistung zum Ausdruck bringen.
Quelle und Linktipp: www.no-blame-approach.de
Für Lehrer*innen: Die FARSTA-Methode
Farsta ist ein Stadtteil von Stockholm, wo ein Team mit Karl Ljungström diese Methode entwickelt und erfolgreich angewandt hat. Bei dieser Vorgehensweise werden Täter*innen nicht geschont, sondern mit ihrer Tat konfrontiert. Diese Methode eignet sich bei älteren Schüler*innen und wenn das Mobbing schon fortgeschritten ist. Eine gute Vorbereitung ist dabei zwingend erforderlich, denn man muss sich auf Widerstand gefasst machen.
Wichtig ist: Mindestens zwei Erwachsene (zwei Lehrpersonen oder Lehrperson und Schulleitung) führen die Methode durch.
Leitfaden:
1. Schritt: Wenn Sie von einem Mobbingfall erfahren
- Mit dem/der Informant_in sprechen, das Anliegen ernst nehmen
- Behutsam das Opfer befragen
- Ermutigung aussprechen und Zuversicht vermitteln
- Versichern, dass man sich darum kümmert.
- Exakte Angaben werden benötigt: Wo hat wer was wann gemacht? Wie oft? Wer war dabei?
- Mobbing-Tagebuch (je nach Fall 1-2 Wochen) vom Opfer führen lassen, wenn keine klaren Angaben gemacht werden können.
- Wichtig ist, dass kein/e andere/r Schüler_in von diesem Gespräch erfährt, damit die mobbenden Schüler_innen nicht vorgewarnt werden.
2. Schritt:
- Unterstützung organisieren. Wer hilft mit (zweite Lehrperson, Schulleitung)?
- Zeit organisieren (zwei Stunden)
- Raum organisieren
- Kolleg_innen informieren, dass die mobbenden Schüler_innen der Reihe nach am ... um ... aus dem Unterricht geholt werden.
- Ausmachen, wer Protokoll führt.
3. Schritt:
- Die Täter_innen überraschend einzeln aus dem Unterricht holen.
- Legen Sie den Gesprächsbogen vor sich hin und führen Sie das Gespräch entsprechend.
- Seien Sie klar und unbeirrt in der Sache und ruhig im Ton!
- Verurteilen Sie die Tat und nehmen Sie den/die Täter_in in die Verantwortung!
- Versuchen Sie, den/die Täter_in als Kooperationspartner gegen Mobbing zu gewinnen.
- Seien Sie auf Rechtfertigungsstrategien vorbereitet, damit sie ihnen strikt entgegentreten können.
- Da niemand vom wirklichen Inhalt des Gesprächs weiß, ist es nicht nötig, sich Sorgen um die Reintegration zu machen.
4. Schritt:
- Beobachten und Mobbing-Betroffene nach einer Weile fragen, ob sich die Situation verbessert hat.
- Wenn ja: Freuen Sie sich und danken Sie allen beteiligten Kolleg_innen für ihre Kooperation.
- Wenn nein: Eltern informieren, Fachpersonen einbeziehen.
Quelle und Linktipp: Berliner Anti-Mobbing-Fibel
Mobbing-Workshop??
Immer wieder sind vor allem Lehrpersonen auf der Suche nach Workshops für ihre Schulkasse zum Thema Mobbing. Diese gibt es allerdings nicht und wenn doch, dann sind sie meistens unseriös und werden von uns nicht empfohlen.
Warum?
Die Erfahrung zeigt, dass sich viele erst dann mit Mobbing auseinandersetzen, wenn es einen konkreten Anlass gibt, also wenn es bereits einen Mobbing-Fall gibt.
In so einer Situation braucht es allerdings dringend eine Intervention zum Schutz der gemobbten Person(en), denn die Workshop-Leitenden würden sonst eine Dynamik vorfinden, die je nach Fall (sehr) problematisch ist. Das Problem an externe Personen zu delegieren, in dem man einen einmaligen "Anti-Mobbing-Workshop" bucht, ist daher nicht zielführend.
Was immer geht: Mobbing- und Gewalt-Prävention
In unserer Handreichung "Wie geht es dir" gibt es Übungen zur Prävention von Mobbing (die Broschüre wird dazu nicht gebraucht).
Es gibt viele Gewalt-Präventions-Programme sowie weitere psycho-soziale Workshops und Unterlagen (z.B. die Broschüre Mobbing bei Kinder und Jugendlichen), um Mobbing vorzubeugen und Kinder und Jugendliche zu stärken.
Gern können Sie uns auch kontaktieren, wenn Sie zum Themenkomplex "Mobbing und Workshops" Fragen haben.
Unterrichtsmaterial Cyber-Mobbing
Cyber-Mobbing findet häufig in der Schule statt, deshalb ist es gerade dort wichtig, mit Präventionsarbeit anzusetzen und zu wissen, wie man im Anlassfall schnell und richtig reagiert.
Safer Internet sensibilisiert und stärkt das Bewusstsein zum Thema, nicht nur bei Schüler*innen, sondern auch bei Eltern und dem Lehrpersonen. Im Link finden Sie das Unterrichtsmaterial kostenlos zum Download.
Weitere Materialien zum Thema Mobbing
Beratungsstellen
Mobbingberatung in der WIENXTRA-Jugendinfo
Beratung rund um das Thema Mobbing
Leistungen
Beratung wenn
- du selbst gemobbt wirst
- in deiner Klasse jemand gemobbt wird und du weißt nicht, wie du damit umgehen sollst
- ein*e Freund*in unter Mobbing leidet
- Sie Lehrperson sind und Unterstützung in einem Mobbingfall an Ihrer Schule brauchen
- Sie eine Bezugsperson (Elternteil, Jugendarbeiter*in) eines gemobbten oder mobbenden Kindes sind und wissen nicht, wie Sie am besten damit umgehen können
Zielgruppe
Schüler*innen, Lehrpersonen und Bezugspersonen wie Eltern oder Jugendarbeiter*innen
Rat auf Draht
Telefonische, Chat und Online-Beratung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen
Leistungen
- 24 Stunden Telefonberatung
- Online Beratung
- Peer2Peer Beratung
- kostenlos und vertraulich
Zielgruppe
Kinder und Jugendliche
Chatberatung: Montag bis Freitag, 18:00 - 20:00 Uhr
Peer2Peer Beratung: Mittwochs 18:00 - 20:00 Uhr
Webseite https://www.rataufdraht.at
FEM
Gesundheitszentrum für Frauen, Eltern und Mädchen
Leistungen
- Beratung zu Gesundheitsthemen, wie Körper- und Selbstbewusstsein, Partnerschaft, Sexualität, Ernährung, seelische Gesundheit,…
- Kurse und Workshops, wie Sportangebote, Gruppen zu seelischer Gesundheit,…
Zielgruppe
Frauen, Eltern und Mädchen
Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr E-Mail kfl.fem@gesundheitsverbund.at Webseite https://fem.at/
Beratungen in den Erstsprachen Farsi/Dari und Arabisch
FEM Süd
Gesundheitszentrum für Frauen, Eltern und Mädchen
Leistungen
- Beratung zu Gesundheitsthemen, wie Körper- und Selbstbewusstsein, Partnerschaft, Sexualität, Ernährung, seelische Gesundheit,…
- Kurse und Workshops, wie Sportangebote, Gruppen zu seelischer Gesundheit,…
- Spezifisches Beratungs- und Workshopangebot für Mädchen und junge Frauen zu Selbstwert, Schönheitsideale, Liebe und Sexualität,…
Zielgruppe
Frauen, Eltern und Mädchen
Dienstag – Donnerstag: 09:00 – 16:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr E-Mail kfn.femsued@gesundheitsverbund.at Webseite https://femsued.at/
MEN Männergesundheit
Gesundheitsberatung für Männer
Leistungen
- Kurse & Workshops (u-a für Kinder und Jugendliche)
- Beratung zu psychologischen oder medizinischen Themen
- Vermittlung von Angeboten zur psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung
- Beratung zu Sexualität oder Verhütung
Beratung rund ums Vater-Sein haben
Beratung ist in folgenden Sprachen möglich:
- Arabisch
- Bosnisch-Kroatisch-Serbisch
- Dari und Farsi
- Deutsch
- Englisch
- Kurdisch
- Türkisch
Zielgruppe
Männer
1100 Wien Montag: 09:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 09:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch: 09:00 – 13:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 – 16:00 Uhr
Freitag 09:00 – 12:00 Uhr +43 1 60191 5454 <p>Terminvereinbarung</p>
<p>Montag: 09:00 – 16:00 Uhr<br>Dienstag 09:00 – 16:00 Uhr<br>Mittwoch: 09:00 – 13:00 Uhr<br>Donnerstag: 09:00 – 16:00 Uhr<br>Freitag 09:00 – 12:00 Uhr</p> E-Mail kfn.men@gesundheitsverbund.at Webseite https://men-center.at/beratung/
Wie es funktioniert:
- telefonisch oder per Mail einen Beratungstermin vereinbaren
- zu einem kostenlosen Erstgespräch kommen
Bei Bedarf können bis zu 10 weitere Gesprächstermine in Anspruch genommen werden. MEN hilft auch bei der Suche nach längerfristiger Unterstützung.
Weitere Gespräche kosten €15,- (Ermäßigungen möglich).
Die Gesprächsdauer ist meist 50 Minuten.
Verschwiegenheitspflicht.
Männerberatung
Männerberatung Wien für männliche* Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Leistungen
Allgemeine Beratung und zu folgenden spezifischen Themen:
- Elternschaft
- Kinder und Jugend
- Gewaltprävention
- Opferschutz
- LGBTQIA*
- Sexualität
- Arbeitslosigkeit
und Psychotherapie
Zielgruppe
männliche* Burschen, Jugendliche und Erwachsene
Samara
Verein zur Prävention von (sexualisierter) Gewalt
Leistungen
- Workshops zur Prävention und Intervention für Kinder und Jugendliche
- Beratungsgespräche für Kinder, Jugendliche, Eltern und Multiplikator*innen
- Kinder-Geschwister-Elternabende
Zielgruppe
Kinder, Jugendliche, Eltern und Multiplikator*innen
Arbeiterkammer Wien
Beratung zu Arbeitsrecht, Konsument*innenschutz, Steuer, Sozialversicherung und Wohnrecht
Leistungen
- Arbeitsrecht
- Konsument*innenschutz
- Steuer
- Sozialversicherung
- Wohnrecht
- Lehrlings- und Jugendschutz
- Pensions-, Kranken- und Unfallverischerung
- …
Zielgruppe
Arbeitnehmer*innen in Wien
Persönliche Beratung ist nur nach Terminvereinbarung möglich.
Schulpsychologie - Bildungsberatung
bei Fragen und Problemen von Schüler*innen, Eltern und Lehrpersonen
Leistungen
- Schulpsychologische Hotline für Zukunftssorgen, Prüfungsangst, Krisen- und Gewalterfahrung, Überforderung,.. (24 Stunden erreichbar)
- Schulpsychologie
- psychosoziale Beratung
- schulische Gesundheitsförderung
Information für Bildungswege
Zielgruppe
- Schüler*innen
- Eltern
- Lehrer*innen
Zara
Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
Leistungen
- Beratung
- Rechtsauskunft
- Begleitung zu Gericht und Behörden
- Unterstützung bei Anzeigen
- Entfernung von Postings oder Beschmierungen
- Rechtshilfefond gegen Hass im Netz
- Workshops
zu Hass im Netz und rassistischer Diskriminierung
Zielgruppe
alle Altersgruppen




