Ferien- und Nebenjob

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Auf der Suche nach eine Ferial- oder Nebenjob in Wien? Dann bist du bei uns richtig!

Gut zu wissen:

Beim Ferienjob arbeitest du in den Sommerferien, um Geld zu verdienen. Im Gegensatz zum Praktikum steht beim Ferialjob die Ausbildung nicht im Vordergrund.

Wenn du hingegen zusätzlich zur Schule oder dem Studium arbeitest (z.B. am Samstag, am Abend), hast du einen Nebenjob.

Ein guter Plan erspart dir bei der Jobsuche viel Zeit und Nerven:

Welche Ferien- und Nebenjobs gibt es überhaupt?

Die meisten Ferien-/Nebenjobs gibt’s in folgenden Branchen: Handel, Tourismus, Hotel- und Gastgewerbe, Kinderbetreuung, Nachhilfe, Promotion und Werbung, Banken, Versicherungen, Verwaltung, Callcenter, Markt- und Meinungsforschung, Veranstaltungen.

In welchem Bereich will ich arbeiten und was will ich sicher nicht machen?

Überlege dir , in welcher Branche und in welchem Beruf du am liebsten arbeiten würdest und was du auf keinen Fall tun willst. Wenn du das weißt, kannst du gezielter suchen.

Was kann ich einem Unternehmen anbieten?

Arbeitgeber_innen interessieren sich für das, was du kannst.  Überlege dir, welche Fähigkeiten und Erfahrungen für ein Unternehmen interessant sein können.

Wann soll ich mit der Suche beginnen?

Grundsätzlich gilt – je früher, desto besser. Als Faustregel gilt, dass du im Herbst mit den Bewerbungen beginnen solltest.

Wer kann mich bei der Suche unterstützen?

Du findest es schwierig, diese Fragen alleine zu beantworten und deine Suche zu organisieren? Dann komm in die wienXtra-jugendinfo und lass dich unterstützen.

Viele Jugendliche finden ihren Ferienjob oder ihre Praktikumsstelle über Eltern, Verwandte, Bekannte und Freund_innen. Verlass dich aber nicht darauf, sondern mach dich aktiv auf die Suche nach freien Stellen:

  • Nur ein kleiner Teil der Jobangebote wird öffentlich ausgeschrieben. Die restlichen Stellen sind "versteckt". Du wirst sie nur finden, wenn du aktiv wirst, Firmen kontaktierst und dich bewirbst.
  • Firmen findest du z.B. in Branchenverzeichnissen (z.B. Herold, Firmen A-Z).
  • Viele Jobs und Praktika werden durch Mundpropaganda vergeben. Die Unternehmen schreiben die Stellen nicht aus, sondern verlassen sich auf Empfehlungen von Angestellten oder Bekannten.  Informiere deshalb möglichst viele Leute (z.B. Bekannte und Verwandte) von deiner Jobsuche.
  • Erkundige dich bei Schüler_innen/Student_innen höherer Semester, wo diese in den Ferien gearbeitet oder ihr Praktikum gemacht haben.
  • Schau dir regelmäßig Online-Jobbörsen und Jobsuchmaschinen nach Inseraten durch. Hin und wieder gibt es Stellenangebote in den Wochenendbeilagen von Tageszeitungen.

Online-Jobbörsen gibt es viele. Die Herausforderung ist, die für dich passende zu finden.

Bei den meisten Jobbörsen kannst du dir einen Suchagenten einrichten. So wirst du per E-Mail über neue Stellenangebote informiert.

Tipp: Jobs4Newcomer ist eine Jobbörse, die sich an Geflüchtete wendet.

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Letzte Aktualisierung: Februar 2018

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